Steckbrief
Hi, ich bin Thien Kim Dam aus Sömmerda.
Ich arbeite als Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Bäckerei im Betrieb Bäcker Süpke GmbH & Co.KG.
Ich bin 22 Jahre alt und wurde in Ho-Chi-Minh-Stadt geboren.
Warum ich mich bei Gesichter des Handwerks beworben habe:
Ich verkaufe nicht nur Brot – ich schenke Menschen jeden Tag ein Stück Freude
Ich bin eine junge Frau aus Vietnam, die ihren Weg im deutschen Handwerk gefunden hat.
Meine Reise begann mit einer Ausbildung zur Verkäuferin in einer Bäckerei bei Bäcker Süpke – in einem neuen Land, mit einer neuen Sprache und einer völlig neuen Kultur.
Am Anfang war alles ungewohnt und herausfordernd. Doch mit der Unterstützung meiner Familie in der Heimat und der Herzlichkeit und Hilfe vieler Menschen hier in Deutschland habe ich Schritt für Schritt meinen Platz gefunden. Diese Erfahrungen haben mich stärker gemacht und mir gezeigt, wie viel in mir steckt.
Ich habe meine Ausbildung sogar um ein halbes Jahr verkürzt und erfolgreich abgeschlossen. Heute arbeite ich weiterhin im Betrieb als feste Mitarbeiterin – darauf bin ich sehr stolz. Vor allem bin ich stolz darauf, dass ich an mich geglaubt habe und die Erwartungen der Menschen, die mich unterstützen, erfüllen konnte.
Meine Leidenschaft für das Handwerk ist nicht von Anfang an da gewesen – sie ist mit der Zeit gewachsen.
Ich habe gelernt: Der Weg zur Leidenschaft ist oft wichtiger als die Leidenschaft selbst.
Für mich sind es die kleinen Momente, die meinen Beruf besonders machen:
der Duft von frisch gebackenem Brot am Morgen, die ersten Sonnenstrahlen im Laden und vor allem die Begegnungen mit den Menschen. Ein freundliches Gespräch, ein Lächeln oder einfach das Gefühl, jemandem den Tag ein bisschen schöner gemacht zu haben – das gibt meiner Arbeit einen echten Sinn.
Als Verkäuferin bin ich die Verbindung zwischen Handwerk und Mensch. Ich verkaufe nicht nur Produkte, sondern bringe auch ein Stück Handwerkskunst, Leidenschaft und Lebensfreude zu den Menschen. Hinter jedem Brot und jedem Gebäck steckt die Arbeit und Hingabe von Bäckerinnen und Bäckern – und ich darf diese Freude weitergeben. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Handwerks zu sein, weil es Menschen verbindet. Es geht nicht nur um Lebensmittel, sondern auch um Begegnungen, Gespräche und kleine Glücksmomente im Alltag.
Ich habe mich als „Gesicht des Handwerks“ beworben, weil ich meine Geschichte teilen und andere inspirieren möchte. Besonders junge Menschen – egal ob aus Deutschland oder aus anderen Ländern – möchte ich ermutigen, ihren eigenen Weg im Handwerk zu gehen.
Meine Botschaft ist einfach:
Ich habe es geschafft, über mich hinauszuwachsen und meinen Platz zu finden. Manchmal braucht es nur Mut, den ersten Schritt zu gehen. Denn das Handwerk ist mehr als ein Beruf – es ist eine Chance, seinen eigenen Weg zu finden.
Ich bin meinen Weg gegangen – jetzt bist du dran.
Ich bin eine junge Frau aus Vietnam, die ihren Weg im deutschen Handwerk gefunden hat.
Meine Reise begann mit einer Ausbildung zur Verkäuferin in einer Bäckerei bei Bäcker Süpke – in einem neuen Land, mit einer neuen Sprache und einer völlig neuen Kultur.
Am Anfang war alles ungewohnt und herausfordernd. Doch mit der Unterstützung meiner Familie in der Heimat und der Herzlichkeit und Hilfe vieler Menschen hier in Deutschland habe ich Schritt für Schritt meinen Platz gefunden. Diese Erfahrungen haben mich stärker gemacht und mir gezeigt, wie viel in mir steckt.
Ich habe meine Ausbildung sogar um ein halbes Jahr verkürzt und erfolgreich abgeschlossen. Heute arbeite ich weiterhin im Betrieb als feste Mitarbeiterin – darauf bin ich sehr stolz. Vor allem bin ich stolz darauf, dass ich an mich geglaubt habe und die Erwartungen der Menschen, die mich unterstützen, erfüllen konnte.
Meine Leidenschaft für das Handwerk ist nicht von Anfang an da gewesen – sie ist mit der Zeit gewachsen.
Ich habe gelernt: Der Weg zur Leidenschaft ist oft wichtiger als die Leidenschaft selbst.
Für mich sind es die kleinen Momente, die meinen Beruf besonders machen:
der Duft von frisch gebackenem Brot am Morgen, die ersten Sonnenstrahlen im Laden und vor allem die Begegnungen mit den Menschen. Ein freundliches Gespräch, ein Lächeln oder einfach das Gefühl, jemandem den Tag ein bisschen schöner gemacht zu haben – das gibt meiner Arbeit einen echten Sinn.
Als Verkäuferin bin ich die Verbindung zwischen Handwerk und Mensch. Ich verkaufe nicht nur Produkte, sondern bringe auch ein Stück Handwerkskunst, Leidenschaft und Lebensfreude zu den Menschen. Hinter jedem Brot und jedem Gebäck steckt die Arbeit und Hingabe von Bäckerinnen und Bäckern – und ich darf diese Freude weitergeben. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Handwerks zu sein, weil es Menschen verbindet. Es geht nicht nur um Lebensmittel, sondern auch um Begegnungen, Gespräche und kleine Glücksmomente im Alltag.
Ich habe mich als „Gesicht des Handwerks“ beworben, weil ich meine Geschichte teilen und andere inspirieren möchte. Besonders junge Menschen – egal ob aus Deutschland oder aus anderen Ländern – möchte ich ermutigen, ihren eigenen Weg im Handwerk zu gehen.
Meine Botschaft ist einfach:
Ich habe es geschafft, über mich hinauszuwachsen und meinen Platz zu finden. Manchmal braucht es nur Mut, den ersten Schritt zu gehen. Denn das Handwerk ist mehr als ein Beruf – es ist eine Chance, seinen eigenen Weg zu finden.
Ich bin meinen Weg gegangen – jetzt bist du dran.
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